Ernte gut, alles gut

na … was kam da so aus der Erde!

Neben etlichen Kilo Äpfeln und 80 kg Walnüssen auch gut 50 kg Kartoffeln, viiiele Physalis, Mais, kiloweise Bohnen, Zuckerebsen und so weiter und so weiter.
Eigentlich hat es nur mit den Tomaten mal wieder nicht hin gehauen – ich glaube ich werde es lassen.
Am meisten beeindruckt haben mich die Himbeersträucher – die vermehren sich wie Unkraut, es gibt 2 Ernten pro Jahr und immer was zu naschen!

 

Oh ja – ich habe zum 1. November bei Grontmij gekündigt und nahtlos bei TerraCarta angefangen. Nachdem mir ein Sommer voll Langeweile aufs Gemüt geschlagen ist kam mir das Angebot von TerraCarta ganz recht.
Die Firma ist ein Betrieb mit 25 Angestellten, der quasi Marktführer im Bereich Ortung in den Niederlanden ist. Da das sehr “basic” ist und es hier kaum noch Wachstumspotential gibt, möchten sie in anderen Geschäftsfeldern wachsen. Und dafür bin ich jetzt da mit meiner Erfahrung und Kenntnis auf diesem Gebiet zu punkten. Nun habe ich wirklich viel zu tun!

Eine kleinere Firma bringt einiges an Vorteilen mit sich. So ist der Draht zum Chef sehr kurz und die Kommunikation unter den Kollegen wesentlich enger. Nachteile gibt es auch … der Weg ins Büro ist wirklich weit – 150 km einfach. Das wird nicht immer so bleiben. Demnächst bekomme ich einen Arbeitsplatz in der Nähe … aber vorher muss ich alles erst mal kennen lernen.
Ein weiterer Pluspunkt ist, dass der Chef sehr innovationsfreudig ist. ich bin seit Beginn meiner Arbeit mit der Entwicklung von … Dingen … betraut. Auch hatte ich bisher nicht die Zeit mich darum zu kümmern, so zählt es doch zu meinen Aufgaben.

Nun, es ist einiges anders jetzt. weniger bequem aber dafür erfüllt.
Ich bin nicht mehr dem Willen von Aktionären ausgeliefert und kann mich stärker dem Lösen von Spezialaufgaben widmen.

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Sommer bei uns im Garten

Nachdem ich ein paar Fotos gesichtet habe ist mir aufgefallen wie schön doch unser Garten ist.

Ich denke das gehört hier rein …
Das Eichhörnchen kennt Ihr hoffentlich schon.

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Ein Erlebnis der pelzigen Art

 

 

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ich wollte nur Radischen holen …

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Er funktioniert!

Mein Wärmetauscher befindet sich da, wo er sein soll.
Im Keller an der Wand. Am Montag kam ein netter Herr, der mir 3 Löcher von 16 cm Durchmesser in mein Haus gebohrt hat.
Zwei Tage später war alles angeschlossen und betriebsfähig. Seit dem läuft das Schätzchen wie eine Biene. Ich muss zwar noch Feintuning betreiben, aber prinzipiell kann ich davon ausgehen dass das Ganze funktioniert.

Toll!

und jetzt? … Familie?

Ach iwo! ich muss die Volumenstromsensoren von ihrer Mechanik befreien, auch Luftfeuchtesensoren sind was feines, wenn man sie hat.
Der Kram ist schon auf dem Weg zu mir … ich bin gespannt!

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Projekt

Ich arbeite seit Ende Juli an meinem Projekt.
Ein Wärmetauscher zur Energieschonenden Lüftung von (Wohn)räumen.

Es ist irgendwie aufwändiger als ich das vorher gedacht habe.
Nachdem ich eine Kunststoffplatte in insgesamt ca. 90 Meter lange Streifen zersägt habe und daraus 44 Module eines Gegenstromwärmetausches gebaut habe frickel ich nun seit gut 3 Wochen an der Sensorik rum.
Neben den Temperaturen soll auch der Luftstrom automatisch durch einen Arduino überwacht werden. Letzteres stellt sich als wesentlich komplizierter heraus als ich gedacht habe.

Naja – ich bleib dran.

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Wie die Zeit rennt

Schee isses!

Ich ernte die Früchte des Frühjahrs!
Nachdem das Pensum an Aufträgen und interessanten Projekten bis Mitte Juni nicht zurück gegangen ist, kehrt seit Juni jetzt Normalität ein. Ich feiere Überstunden ab wie und wann es mir passt. Hier und da mal ein Tag frei nehmen zu können ist eine feine Sache.

Ansonsten gibt es kaum was Neues …

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Nu abba

Oki doki – das Jahr fängt immerhin vor April an.

Und so sieht es aus:
Seit Beginn Februar habe ich so viel Arbeit wie seit Jahren nicht mehr im Winter. Zum Einen ist das (sehr) positiv, da das natürlich für die Arbeitsplatzsicherheit außerordentlich gut ist.
Zum Anderen hat das aber auch den Effekt kaum noch Freizeit zu haben. Für mich fühlt sich das nun nicht gerade an als müsste ich den Job hinschmeißen – mir macht meine Arbeit noch immer großen Spaß. Allerdings sehen mich meine Kinder unter der Woche kaum noch und abends sitze ich entweder hinterm Bildschirm um Dinge vor zu bereiten oder Dinge zu bearbeiten oder stehe in der Werkstatt um Dinge für die Arbeit zu bauen.

Mir kommt das nicht so wild vor. Zum Glück sind die Holländer trotz Krise dahingehend noch immer sehr sozial – Überstunden werden ab gefeiert oder bezahlt. Das bringt mich in die tolle Position um dieses Jahr 48 Urlaubstage verbraten zu können – Tendenz steigend ;)

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Auf ein Neues!

2013 ist angebrochen ohne dass die Welt am 21. Dezember verging, ohne dass es zu Weihnachten Streit gab und ohne ein gigantisches Feuerwerk.

Ersteres liegt wohl daran, dass die Majas nur keinen Bock mehr hatten noch mehr Kreise zu meißeln. (verständlich)
Der zweite Grund ist wohl, dass Weihnachten auch total entspannt sein kann, wenn man richtig plant und rechtzeitig beginnt. (klingt nach ‘nem tausend mal gehörten guten Rat, oder?)
Und der Dritte Fakt kann nur an den Holländern liegen, die wie die Wilden Feuerwerk aus den deutschen Einkaufsgelegenheiten geschleppt haben. Die Deutschen haben entweder nichts mehr gekriegt, oder haben alle unsere Taktik benutzt.
Naja, immerhin gab’s ne Türkische Familienfete mit reichlich Raketen. Nicht so überwältigend wie die Jahre davor in Köln, aber immerhin was zum gucken.

Weiterhin gewinnt unser Renovierungsplan an Fahrt. Schon Mitte letzten Jahres habe ich ein neues Zimmer errichtet, das im Dezember dann möbliert wurde und nun als Quartier für nicht-regelmäßig-gebrauchte-Kleidung dient.
All das ermöglichte harte Arbeit in den letzten Tagen um den Fußboden im Schlafzimmer vollständig zu restaurieren.

Tschakka!

Ansonsten besticht die Aussicht auf des laufende Jahr durch Kontinuität.
Ich glaube ganz offiziell, dass hier lediglich noch weniger aufregende Dinge zu lesen sein werden.

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Wer dreimal durch die Fahrprüfung rasselt

… Bekommt ein gelbes Nummernschild.

Soweit bekannt. Aber das VW noch immer Freude bereiten soll ist in diesem Sinne neu :-)

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Er kommt spät, aber er kommt!

(ich meine den Sommer)

Da bin ich aber froh, dieses Jahr doch noch Temperaturen über 25 °C erleben zu dürfen. Abgesehen davon, dass die Kinder damit glücklich sind, macht auch mein Gelderwerb mit Sonne wesentlich mehr Spaß!

Außerdem haben wir einen neuen Mitbewohner im Garten:
Hermann Schmatzki


Noch mehr nutzlose Information?
Nein.

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